| ChaosLegion » blog » Kunstabteilung |
| Kunstabteilung | ||
|
19.05.2008 17:22
19.mai.2008 Heute hab ich die aktuellen Verkaufszahlen für mein Buch bekommen. Es beläuft sich auf 71 verkaufte Exemplare + 40 Freiexemplare, die ich schon bis auf eines unter die Leute gebracht habe. Die erste Auflage hat noch 889 Bücher zu bieten, dann mal ran, ihr Leseratten
0 kommentare 0 trackbacks
|
||
|
10.05.2008 19:25
10.mai.2008 Mein Buch is ja nun schon ne Zeit lang aufm Mark und hat schon die ein oder andere Messe hinter sich, nun ist es auf der Londoner Büchermessen eingetroffen. Hier findet mein Buch hoffendlich einen Interessenten, der das ganze dann für den englisch sprachigen Raum aufbereitet und herausbringt.
(eine Mitarbeiterin des August von Goethe Literaturverlages mit meinem Buch auf der London Book Fair 2008)
2 kommentare 0 trackbacks
|
||
|
0 kommentare 0 trackbacks
|
||
|
20.11.2007 19:46
2tes Buch in arbeit. Arbeitstitel: Chaos momentane Gedichtanzahl: 60 / 100
1 kommentare 0 trackbacks
|
||
|
04.04.2007 17:34
Frankfurter Literaturverlag Vertrag kam heute (13.07.07) unterschrieben zurück, ich bekomme eine englische bzw. amerikanische ISBN und eine deutsche ISBN. Jetzt muß ich nur noch mein Geld in Richtung LONDON werfen und schon kanns los gehen. 07.08.2007 - Das Buch befindet sich schon in der Produktion, spätestens mitte September bekomme ich ein korrigiertes Exemplar, nach dessen Bestätigung, beginnt die eigendliche Buchproduktion. geschätztes Erscheinungsdatum: Oktober 2007 04.09.2007 - Das korrigierte Exemplar ist angekommen, leider haben sie meinen Werbetext (Rückseite) nicht übernommen, der jetzige klingt aber auch nicht schlecht: "Herabgezogen in die Dunkelheit des Seins, umwallt von düsteren Nebelschwaden klingen die Gedichte in -Endzeit-" "Mit eindrucksvoller Sprache öffnet der Autor mit jedem Gedicht die Bühnen abseits des Lichts. Läßt uns gelegendlich hoffen der Brutalität des Lebens zu entrinnen, um uns sofort wieder allein zu lassen." Hier der Umschlag:
ein paar kleine Fehler hab ich schon entdeckt aber die sind schnell ausgemerzt. Die Druckerei kann schon mal die Maschinen ölen.............. 02.10.2007 - Ratet mal was ich in der Hand halte? Sehr richtig, mein Buch, es ist endlich fertig, bis es in die Buchläden kommt wird noch ein wenig Zeit vergehen, der Buchmarkt muß erst noch auf das Werk reagieren aber ich denke, nach der Frankfurter Buchmesse nächster Woche, sollte es auch der kleinste Buchverkäufer begriffen haben, das es da was neues gibt.
Was ihr erwarten könnt: (diese Gedichte sind erschienen im Acheron Verlag - Best German Underground Lyriks 2004/2005) De Sade (nicht enthalten / Zensur) Ich kenne meine Grenzen kaum Wo sind die Grenzen in diesem Traum Hat man Angst, dass man was verliert Wenn man so gottlos pervertiert Die Unschuld, die Seele, das einzig Reine gar, wo doch diese Dinge nur nutzloser Ballast mir war. Die Magd treibt´s mit dem Pferde Der Knecht wirft sich in schwarze Erde Die Mutter mit dem Sohne Wofür sie ihn fürstlich belohne Und sich die ganze Burschenschaft Zur Orgie zusammenrafft Hat die Natur es je gewollt das man sich mit seines gleichen in seidenen Federn rollt? Weshalb kann Schmerz süß wie Honig sein? Weshalb sperrt man sich selbst im Kerker ein? Riecht ihre Wäsche wirklich gut? Löscht nasse Kleidung meine Glut? Die Welt ist wahrlich arg verdorben Erwacht das Glied mir nur beim Morden Ich bin so frei doch auch gefangen Drum bin ich auch schon fort gegangen Crazy Hill Hospital Weiche Jacken, weiches Licht Meinen Wahnsinn sieht man nicht Schlüssel im Schloss, die Tür springt auf Weiter geht's im Dauerlauf Fesseln, Nadeln, elektrisches flimmern Tränke, Laugen, schreien und wimmern Die Ratte vergeht auf dem silbernen Tisch Eine Injektion zuviel, das Leben erlischt Das wohl der Menschheit liegt uns am Herzen Genaue Daten, kosten Schmerzen Ärzte sorgen, Ärzte Kummer Bitte, bringen sie die nächste Nummer Ende Stürzt die Welt ins Chaos, gehorcht dem harten Wort Fegt alle da kriechend Menschlein, von der Erde fort Verachtet heut das Leben, preiset heut den Tod Morgen, wird kein Flehen sein und keine Hungersnot Maden bohren faules Fleisch, die Fresser ruhen aus Dein Schädel ist so wunderschön, hier fühl ich mich zu haus. Blutüberströmtes Leben, vereinigt sich im Akt Des Blenders Mauer bröckelt, heut sind wir alle nackt. Rote Zungen lecken, an Steinen dicker Brei Thor fährt mit dem Hammer nieder, schlägt all Kreuze mitt entzwei Am letzten Tag, gibt es keine Lügen, da isst jeder was er ist So lernte ich in dieser Zeit, wie man blanke Steine frisst Das Einzige was bleibt, ist nicht die grün Natur Auch von besagter Herrenrasse, fehlt hier jede Spur Kein Haar, kein Fell, nichts was sich hält Niemand überlebte diese tosende Welt Nur Ruhe, ein Blitzen, brennender Schall Die Brücke zerbricht, verbrannt ist Walhall Die Wurzeln des Baumes von den Seinen zerschlagen, macht ruhig so weiter, wir sind die Maden.
6 kommentare 0 trackbacks
|
||





